der Rinder.
währendem schweren der Blatern / ein Kind desTages einmahl z.oder H-laxircr-wannnurdie Bla»terndarbey wohl stehen.
Bkytl'nigen pstegen sich auch wahrendem schwerren der Blatern/in dem tNnnd oder Rachen/brennende B/aterger / mitGchmeryen/undhäuftigem zehem Schieln» emzuftndcn/und solche Patienten hefttig zu quälen / wann nichtsobald / mikguttnMund'-Wasscrn / ec. begegnetwird. Und zwar weiden die jenige am meisten / mitdiesem Zufall geplaget / bey welchen der Leib langverstopfftgeblieben/und wohl in ic.oder mehr Tagekl ine Ocstnu ng gehabt.
Das beste ist daß die Blatern nicht alla?u gleicher Zeit schweren / sondern nach undnach/ nach dem sie hervor kommen: Die im Ge-sicht fangen insgemein erst an / nachdemdie an den Handen / dann die an den Füssen / unvtndlich dieamLeibauffderBrustund Rücken.
Diejenige welche andieser Kranckheit Nothley,den/pflegen insgemein bey dem schweren derZSIaternzu sterben / wann die Blatern nichtmehr fort wollen/sondern zurückfallcn/dannenheroNeö viel besser / wann sich die Blatern wohl erhe-ben und voll Materi werden / darbey das Gesicht/und Hände/gehöriger Massen geschwcllen/alö wannsich das Gegentheil erzeiget.
Die scorlzmici.oder die jeistU/in deren Kumor».lzuz viel /charffs«:lkzigcsU?esen sich befind/oderdönne scharffe Kumore; haben / sindgefahrli«cder di an als andere/und bekommen insgemeinZölarern / welcheweder von Farbe/ nochconsiKen; find/wie ste seynsolren.
Und w^nn auch bepAlten das s-ü v!»en nicht wol
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