Z2v VondenBlaeern
heben/oder dick geschwollen/istes kinegute Anzei-gung / und hm man sich nicht leicht verGefahr desLebens zu besörchten.
Das Gesiebt fängt aber insgemein / erfittmb den sechsten / siebenden oder achtenTaganzuge/chwellen/und laufst bey vielen soauffraß man die Augen nicht darvor siehet. Vnt>wanneswohlgehee / fangen die ZSlaternschon umb den sechsten Tag an zu sthwe-rc»»/und wahret biß den neuntenTag ja auch wohlbiß aussdeneniffken / undvierzehenden Tag/ wannn mlich derBlatern gar viel/oder diePatienten sehrvoll sind.
Und wann die Blatern nun in vollem schwe-ren sind/pfleget sich bey solcherinkammacion, undSchmertzen/dadasKesicht und Hände sehr span-nen / einneuesLiebereinzufinden/ mitge-!schwindem Pulß/ und Bangigkm umbdaS Hertz/heffciger/oder gelinder/nach dem diePatienten mehroder weniger Blatern haben / oder nach dem dieHaut weicher und geschmeider ist/dergleichen/ sichbeyden Kindern / und denen welche mehr Feuch-tigkeit / und besser Nut als andere haben / be,findet.
Auch pfleget sich beydiefem Erschweren derBla-tern/ noch einander acciäcnzeinzufinden/ ab/on-derlich bey denen tLrwachjenen/nemlich daßsie viel freyen/oder sativiren.
An deren s?att die Äin«>er zu wellen ei-nen gelinden Durchbruch oder dünnenBauch überkommen/ welchen manderNaiurödn lassen ^ und nichr so bald stillen muß/ es ley danndaß ei zu starck anfttze/und die Blatern incht weiterfort wollen; Daeölonlten nicht schadet/ obschon
wäi)-