der Rinder.
mehr arbeiten und fort treiben kan-Je röther sie her-vor kommen/je besser sind sie.
FäntMn Patienten vor / oder währendem hwvorbrechen derBlatern/dleNasean zu blute»/glbttö Anzeigung/daß die Blatern nicht gar hauf-fig kommen / und die Patienten nicht M voll wer,den.
Der Husten bey welchem diesePatientenetwaSaußwerftcn / ist besser als wann er gar trockenist.
5Vann aber der Athem kury »st i mit et>nen»rauhen Halß/auchder Durstvergehet/ undder Appetit/nach dem dieBlatern hervorgebrochen/nicht wider kommen will/stehet es gefährlich. Wienicht weniger / wannauch uideninnerm Theilendes Leibes vielBlatern hervor kommen. Worbci)Man die Braune/die Ruhr / oder eine öbele äispvti-«on der Lungen zu besorgen hat.
Und insgemein sind erwachsene L.euteViel gr^s^erer Gefahr bey dieser Äranciheit:unterworj/enalsdie^lndex/ weilen bey jenendieHaut nicht mehr so geschmeidig ist u nd nachgibt/als bey den Kindern / und die Natur weit grösseretorceanwenden muß / das>ebey solcher Last osst er-lieget/und zum verderben eilet; Absonderlich bey denzusammen fließenden Blater»! / oder wann die Pa-tienten vorher nicht gesundgew'scn/und böse Kümo-5-5 im Leibe gehabt.
Wann aber den noch dieBlatern wie obenge-dachtfein roth hervorkommen / und baldweict>und wersz werden / sict) fern rund cr«-hebeu/nttternem rochen (Ltrculumbder/uni)voller wcißgclblichter Maler« werden/darben dasGesicht / und Hände aussiauffinund sich er-