z,8 .Von den Katern
brechen / bcoculcrcönichls gutö/ sondern zeigetdaß dieNaturmchlfortarbeile / und 0ie Blacernnichtweiler hervorkommen wollen/zum Verderbendes Patienten.
Dergleichen zeiget auch der Dmchbruchan / wann sich dieser anmeloct / dadie Natur ge-schäffk»g,st/ dre Blull M fortzurreiben/ so bleibtjnögcmein der Trieb zueück/uno laussr nichc wohl.
Ä)ann auch die Hitz starck ist von Anfang / unddie Blacern wacker hervor treibet/ist es gut; Wannaber bey solcher Hitz und Trieb wenig Blatern her-vor kommen/und dennoch die Hitz starck bleibet/ iströnne Anzeigung / daß die Malen zu den BlaternÜbel beschaffe» und Gefahr vorhanden seye.
^o ist auch nicht gut wann die Hitz cormnm-ret^obfchon die Blalern ordentlich hervor kommen.Oder auch die Hitz vergehet/ ehe die Blattrn rechtheraus? getrieben worden.
H?<:s die Slaeern gelösten betrW/sind siein gutem Stand/wann sie fein geschwind recht her,außkommen/ und bald hüpsch weiß und weich wer-den / darbey auch die erste Zufalle / der Triebund Hitz/beneben anderen Zufällen / gelinder wer,den.
5Vann sie aber langsam hervor kommen/»der die/so heule hervor brechen/ morgen wider ver-schwinden/ist es eine böse Anzeigung/ wannmansienicht sorgfältig heraus lrciber.
Auch sieben sie nicht woht/wann sie blaulicht o-der schwach werden / ode, wann sie niderfallen undin der Mille rothe Düpse gen überkommen. Oder»vann/ nachdem sie hervor kommen / zu ge«schwind nidersallen / uns welck werden:kaufftS ,'nsgemu» übet ab / Mllm dlk'^tur nicht