Ver Rinder.
ßularion geschickt macht; Und bald ein WgFie-der mit Flecken / bald ohne Flecken / balv mit einemSciten.-stechen / balv mtt der Ruhr/tt. zu wegenbringet.
Esbedorffenals<>dteNlatern keines ver-borgenen /nm-»tt,/önt>er»i nureiner sonder-bare übel HKo»,,/,» in der^uft sich enthalte-nen/ ist all giiliq dusBlutumbzu«kehren/und zu ven Blatern zuciispomien.
Worzu nicht wenig beytragen kan die Versto-pffunF der Schweiß-Löcher / und daher zu-rückgehaltene unempfindliche Außdampffung / be-neben andern ln es?en n»>d crmcken vorgefal»lemn Fehlern.
Den Au^gaNA dieser Rrancfiieit betref-fend/ist solchereben sozwelffilhafft/ alöbeyden hi-tzigen Fiebern'
Doch können die / sichdmbey ereignende Zufäl-le einiger massen Ziel undMaß geben/ was vor gu-tes oder böses davon zu hoffen leye.
Vey dem ersten Angriff / und zwar ehe dieBlatern hervor brechen/ pfleget sich bey einigen einErbrechen/oder wohl das Stcupen vderconvul-iionezeinzufindcn.
Wann diese convultion-z >mit den he?außkom-wenden Blatern nachlassen/ haben sie so viel nichtzu bedeuten/gleichwie auch das Erbrechen/ wel-ches sehrgut ist/weilen dardurchvielumbgekehr-tes/und unverdaulich gewordenesWcsen/ außdcmMagen fortgeschafft wirv / und solcher gestal-ten viel Erleichterung gibt / zu dem cu» der Bla-tern.
Wann aber das^Lrbrecken alsdann erst kom«tMN will/ wann die Dlatern nun hervorge-
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