ZI» VondenVlatem
heit einerleyAnzeigungen hat/beyde fangen meh-rentheils mit schaudern und grosierHiy an/dannenhew man bey den Kindern/ welche nicht sa,Zenkönnen wie sie sich befinden / sehr behutsam ;ugehen hat / absonderlich wann siediese Kranckheitnoch niemahlen außgestandes; Die gemeine An-Ketgungen aber zu dieser Kranckheit sisd/ Ropff-wehe / undGchmeryenlmRttckgradMleSchauder und Bangigkeit dersammt daraussfslgender Hiy / und schnei-ten pulß; lLlnrge bekommen tLckel und Er«brechen/ oder habeeinenvcrgebenen ttimulumzumErbrechen und klagenstets überDvrst / findNachts sehr unruhig/schlaffen wenig/Phanta-siren/erschreckentm Schlaffund bekommenauch wol)! es»?«//!»»« darbey/ eittlkfe Blessenofjt die Augen stehen voll lVaWr/ i.-nd^n-sten trucken darbey ; Haben^ Jucken in derNase/und bekommen einen heljseren Halß.
Nachdemaber dieseZufalleauchandeienKranck,Heiken gemein sind/hat man sich daraus? so fest nichtzusteiffen/ daß man die Blaterngantz gewiß draußschliessen solle; Es sey dann daß diese Kranckheitandere ?u der Zeit mehr gehabt / und nun öffentlichzuZraillren angefangen/da «chauß obgedachten/^«veine dNuthmassung/ aber dannocb ker-ne Aanyltche Gewißheit machen kan. Es seydann daß bereits ein oder ander Kind in einemHauß / oder kamilie diese Kranckheit am Halß ge-habt / und die ander» nun dergleichen s/mpromatzempfinden.Da dann endlich der dritte und vier»teTag die Gewißheit/geben muß / wann hinund wider kleine rothe Pöchclgen/sich spüren lassen/Md die starcke Hitz anfängt etwas gelinder zu wer-de«. Alis