der Rinder. ;>i
serzu dem Bad/vor der Sonncn Auffgang solle ge-langet leyn.
Wann fonsiendic. Amder ungesund / undkräyig /mo/als ob sie den Außsatzbekommen wol«ren / unv darbe,) außzehren / von unreinem Ge-both.
So nimbt man einen jungen welschen Hanm /geropfft und exemerirk. fijllecthn IMtklelN ge-schnirtener l^rlaxarill und roher Gersten /und kochet ihn solang biß das Fletsch von den Bei,nen abfallet/dann stöstman ihn /presi allen isccumdarvou/ undgibt solchen demKiud/vorall ftluEs«fenundTrincken.
Auch mag man etliche Hammels-RFpff inZSier kochen/solang bißdasFleifch vondenBei»nen fallt ; Und alsdann daö Kind darin Bade»lasien.
DasXV.Lap»
Von den Blatern und Röteln derKinder.
S »st keine Rranckeit: dem ganyenM!en/chlichenGe/'chleche geineiner alsdiestaligefehen^uchkeineeintzigeNationda-von befreyet ist / sondern die meiste diese Plage inder Welt einmahl / ja wohl einige-, oderzmahlaußstehen müssen.
-Obfchon aber diese Kranckheit / fast am meistenbekant ist / wird sie dennoch so gleich bey dem er-sten angriffmcht allemahl erkandt/ weilender Angtiff eincöhWcnZttbtrs/mtt dieser Kranck-
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