der Kinder. zi)
Also hat man weder bei) Jungen noch Alten sichauffobgedachteAnzeigungenzu verlassen/ angesehensie nurmuehmaßlicbe Anzeigungen seyn kön-nen/ beydenienigen welche die Blatern noch nichtgehabt/es fe^ dann daß ein solche Person sichvor einem der diese Äranckherr am Hal/ehoe/entfeyee/ und lobaldvarauffmit einigen derobgedachlen s/mproni»rum befallt» worden ; Dahat man nicht lang zu zwciffelen/waödrauß werdenwolle. Dienechste Ursacb dieser Kranckheitist / die sonderbahre Veränderung derrenden^msren / absonderlich was deren xancmj/mpkattcam, oder nahrhaffte Theile betrifft/ alswelche auffeine /önderbahre Arr gerinnen /unddickwerden / undsölcher gestaltin eine gantzecon5u5lon kommen; So daß alsdann die ixu'rieuzzutvmulruirkn ansangen / und in eine unruhige hefttigeBewegung gerathen/ da sie die Kumorex gleichstnnmit Gewalt suchen durchzupressen / bey solchemTrieb auch wohl gar zu unordentlichen Bcwcgvn-gen / odttconvullionen außtchlagen / wann sieihre eusserste torcc anwenden / die geronnene scx>a^rirrc Thcilgen dcrl/mpk-e nuuiri« durch zu arbei-ten.
Auß dieser Gewalt und Trieb/ der in c»»./«F-« gerathenen ci^«/-renden ^«m»ren / und
die bey dieser Kranckheitstch einfinden-«de s/mptomara gar leicht zu äcäuciren.
Wann nemlich/dasübel vcrmischte/oder mit de-nen dicken Thcilgen der l^mxli-e untermischteBlut/mcht überall unvcrhindert mehrsofreykanordent«-lichdurchgepresl werden / sondern diese Fore-presslmg mit mehrerender aÄioen Theil-gcn/odcr spinmum ncrvcorum geschehen nmß / bey
u 4 lvcl-