zc>2 Von den Vvürmen der Kinder.
sonderlich in el»w»n so gelinden nucrimenroder Rinder von Milch h rrütttens.
Diese kleine Bestien verursachen den Rin-dern ein stetes jucken/daher sie sehr unruhigsind immer Schreyen und Machen/ und ob sie»chon ttincken / last doch die stete Unruh / Nicht zu/baßdie Milch ordentlich verdauet werde/ undderLeib darbey zu nehmen könne / und solcher gestalten/nicht so wohl wegen der von solchen kleinen unsicht-bahren Bestergen weggezogenen Nahrung sondernv?egen der verursachten stetigen Unruhe/ nach undnachaußzehren.
Umb aber diese kleine Besterger umbzubringen /gibt man den Kindern die l'inÄuram ^.mimonü.Dann badet man sie offr/in einem gemeinenwarmen H?asser/ worin ein wenig Homgvermischt seys / damit sie durch solche Süße/desto eher hervor kriechen/ uüd abgerieben werde»mögen.
Andere bestvetchen diese Ort- nach demNad/noch über das miv Honig/ damit sie desto e,her hervor komme«.
Andere loben gar sehr/wann man «Nfen-Ruß/»nie Honig und Milch vermische / und denRücken mir bestrcichet.
l'imTl .^.loccica soll auch guten ctkeÄthun; Wann NM AN lXücken offt mit reibet /