der Rinder.
Wofern aber keine Anzeigungvon einem solchenWurm sich mucken liesse/ solle man andere mcluresnehnien/ das Fundament der Kranckheit untersu-chen/und dienliche Mittel verordnen.
In meiner ?rsxi hab ick dergleichen ZTla-bej7lVnrmzwarniemahlen obscrvin ; Willes aber dennoch mit andern raren Begebenheitennicht verwerffc n / weilen auch kein Theil des Leil?eSist/worinnen sich nach anderer?rsÄicorum Erfah-rung/nicht sollen Würm gefunden haben / vonal«lechand Figuren und Gestalt.
Viel Aemeiner aber sind die
Haar-ahnltche Würme/
crlnoncz-jdnßen die
Mtt-Esscr
Aeheisien / weilen sie den Kindern alleKrafft ent«ziehen / so daß sie darbey mit sieeem Schreyenaußzehren/ pflegen aberinsgemcin die noch kleineKinder zu plagen.
" Wann man sie durch ein scharffes microko.xium betrachtet / sollen sie Aschfarbig anzuse»hen sepn/fornenzwey Hörnger/ grosse rundeAugen / und einen langen HaarichrenSchwany haben.
Setze» oder ^enerZren sich mehrentheils in denmuscvlo/en Therlen absonderlich des Rückens/der Schultern/und der XVaden/ und nehmenihren Ursprung von der verhinderten unen»-pfindltchenAußdämpffung/da in der/ Unter«Hqut siillstkhenden Feuchtigkeit/der verborgene un-sichtbare iSame eines so subtilen Ungeziffers beyderso gelindinWarm/ leicht außgebrütctwird/ ab-