zos Von den N?iZrmen
auch Clysiir von tNtlch und Zucfer axxUci-»en: Welches alles dann so viel wurckete/ daß einbreiter U?urm noch sechs ^hlen lang vonihmgieng/woran abcr derKopff manqelte unter derHand aber / in ^Vejjalt eines corrum^irtenfchleiinigen Wesens von ihm kam / und manal'o die eigentliche lanqe dieses Wurms nicht wis«ftn konte. Von der Zeit aber fing der Knab w>-derumban zu aenesen und kam weiter kcm Wurmmehr von ihm ; Umb aber desto mehr versichertzu seyn/ ließ ich ihm odgemcltes Elixir?roxrier»-rü alcalicum noch etlich mahl geben.
Daß sich auch wohl
Würme mdcm7?abelfinden / soll Herr DoÄ.KllLnx.1. Seel. ange«mercket haben / und wird von den gemeinen Leu-ten der
Jehr-odcrGettz-Wurm
genant.
Die Rinder welche damit behafft sind / neh-men ab/ ob schon die Saugamme noH sogesun-de Milch hat/die Lippen worden bläuliche/und verlieren ihre natürliche Farbe/ imd sehr un-ruhig und Gebärden sich / ob hätten sieGrimmen und Gchmeryen im L.eib : Umbnun vergewissert zu werden / ob diese Zufälle voneinem solchen Wurm herrühren ;Solt'mandemAind / wie droben gedacht / eine Gründe!auff den Nabel binden / und in acht nehmen/ob sie angebissen werde; Da m n alsdann/eineZTlußschale mit Homz und geflossenemGlaßvermtl'cht/überbi.iden, und solchergestalt^en solchen Wurm umbbringen solle.