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feye / so paß der warme Milch-Dampft an denHindern qchrt/ oder man macht avß ha: tgejal--yenemF^tiA?/>so!ia»idlsche»n2xä/)/odtrdlc?elngekocbrem /)0Ntg / Zapffgen/ und bii»qtsiesie dein Parienten bei) / so hmgen sich diese Würuuhäuss»g daran/und gehen fort.
Die breite Wurme/
welche offt viel Ehlen lang sind / sind schlimme Gä-ste/ undlasscn sich übet vertreiben; EserzehltaberHerr OoLtor Llauäer in !^1lscc!I> dur. Occ.2. anno6. Obscrv.192. Eine sonderbahre vbservsuon, wel-cher gestalten crdergleichcn Wurm glücklich fortge-trieben/nemlich :
EinKnab soindas vierdteJahrgieng/ fing anabzunehmen/ derMagen wurde schwach/ und wol-le nicht mehr recht dauen/ so daßdieKraffte täglichabnahmen. Seine Mutter war in Sorgen esmöchte das Kind Wärme haben/ gabihmdeßwe«gen etliche mahl das gememe U?ürm-GamenPulver mit gutem cZcA,wodurch gar viele Wär-me von allerhand Sorten/ theils Spannen lang/theils auch langer von ihm gienge n.
Nach dem aber dennoch die hmxtomsra nichtnachlassen wolteii/ und tch von desKindes-Mut-»ter ju rath gezogen worden / gab ich ihm umb diexmreäincm scminslem zu verhindern / und wasnoch von VZuunen darhinder stecken möchte/ vol-iends fortzutreiben / das Elixir??oxricrari5 Ivlen-üruo alcalico xrsexsrswm , ttlichmahl ; llnd be^fahldarncbc»/ man solle in dasSeHelem/emewarme MUch stellen / und den Knaben drübersetzen/ damit die Würmedurch den süssinMilch-Dawpst herauß gelockt! wmden ; Ich ilcß ibm
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