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Weilen aber dennoch solche süfte Dinge nichedie eigent/icke Aryneyen sind / wodurch»na»» die IVürnit- imibs ^.eben bringet/ so gc,Heu wir weiter/ und finden / vaß die bittere Din-gen inögcmein diejenige seyen/ welche den Wür-mengantz und gar zu wider sind; Dann gleichwiesie die süsse Dinge begierig annehmen / ioflichensiehergegen die bittere / und begeben sich beyderenGe,brauch in die unterste Därmen/ da man sie alsdanndurch ein purgirendes Milch / oder mit Zu-cker süsi gemacktes Clystir leicht umbbringenund fortschaffen kan.
Unter diesen Dingen nun welche die Mürme ^uvertreiben gebraucht werden / finden sich auch dieerockene Pulver auß Hirschhorn / Loral-len bNooft/gcgraben Einhorn / terraii^illars«jimarura nv.rri5 L^c.uni?jwarauß der Ursachen/wei-len sie entwcoer das bumiäum worin sich dieWmmgern.tuffyaltenalzsnrkiren/ oder wcilensich milderSäure ind-m Magen und Därmenein salyig-tes N?e!en/auß diesenDinZen welchesdenWürmenzu wider ist..
Wie dann die salyigte Dinge insonderheit
der Wurme ärgste Feinde sind / undbci)de»Blut-ZMln deutlich zu sehen ; Dann wann mannurem wenig Saltzauffeinen streuet/ höret ergleichauftzu laugen und fallt ab: Goschen wir auch daßdiejenige welche viel Saly essen / nicht so
daldN)ürm haben / als dieRlndcr welchenman noch keine gesaltzene Speise gibt.
So sind auch die saure Dinge/ dergleichen dieHül'iruz Minerales Äciäi , beneben andern saurenEafflm/qls dem Cilroucn^ndPomcrantzkii. Saft
sind/