der Rinder. 2?t
sind/der U?vrmegrosie Leindo: Nur müssen siesorgfältig gebrauch r werden.
Auch sind ihnen die AlcaltscheSalyegany»ndgarzu wider/insonderheit so viel die 6Ui»xa betrifft; Die vol»rilla zwar wären wohl besser/Mm sie sind den Kindern wegen des widerwärtigenGeruchs nicht beyzubringen,/ wiewohien sie auchgar fürsichtig mästen gebraucht werden.
Insonderheit aber ist der Rnoblauch einesder besten Dingen wodurch man die Würm fort,jagen kan.
Wie nicht weniger einige dicke Gel / verglei-chende sind das Barmi-Oel / das tNandel-»Oe!/insonderheit von den bitteren Mandeln/ dasPerlmg-Aern-Oej/oderdieaußdicsen Olitätenbereitete undcomponirte Oele/ als da ist dasIo-Hannes-Nlumen-Gel < ec. welche den Würmeaihre Luft-Löcher/oder ihre orzana rcl^irarori-.durchihre vitcosltat zustopffen/ so c>aßsie nothwendig crc»xiren müssen/als der Lusst beraubt.
Umb dieserUrsachen willen/ist auch nicht rath-fam/ daß man in dieClystir/ welche man dieWürm zu tödten / beybringet / solche Glicäre»»«,i/chet/weilen sie/so baldals sie diese Oele spüren/sich mit gewaltigem ungemach / auß den untermDarmen>in die obere beaeben.
Doch haben dje äcKilüne Oele/alsdas vleum5uccmi,col^U,L.Lcrvj,l2N2rif<iLtiäiScc.v!el mehrKrästre/oie Wurme zu roden/ wegen ihres flüchtügen 5all8>als diese gedachte gi ode dicke Oele.
Unter allen solchen Arlznwen aber / welch- denNOnrmen von!75atttr zu wider sind/finden sichvornemlich die söauß dem mercurlc» oder '»eck-jliber bertttel werden/ in h-ccie der cinnsbsriz!