der Rinder.
Insonderheit aber/ umbdieSchmertzen vondenWurmen zu bcsanftigen/und sie von ihrem schmertz«hassten Nagen der Därmen adzahalten/ dienetvorandern/die tNilch/mieZucker oderHonig süßgemacht,und gctruucken/ als wodurch man jolcheSchmertzcn sogleich lindern kan.
Solcher gestalten ist das siW eme angeneh-me Sper^/alles solchen UnAezissers/wie manes auch absonderlich abnehmen kanzaa den so genan,tenLNlt Gsiern / dann wann man die Kinver/welche damit geplaget sind / bey einem warmen O-fm / oder Feuer mit Honig wohl reibet und»jitzniiree/ so krichen solche kleine Haar>Würmgermitihren kleinen Asch-farbenKvpstger auß denxo»«5 cu», hervor / daß man sie mit einem Cchcer«Messer/oder trucken Brod Krusten/abschaben/undabreiben kan.
Also können folcke süjse Dinge «rdie lVvrme nmbs leben bringen / wie fernerbeydcm ^abel'U)urm/ odersogenante» Geiy»)Vurmzufther.;Wann maneinemKind welchesman vermuthet nnt emem solchen Wmm gepla-gt zu seyn / eine lebendigeGrundelanff'de»»ZTkabel blnd/Mrd man innerhalb etlichen Stumden sehen daß die «Hnmdcl auff der Seiten / wo sieauffdem Nabelgelegen angefressen ist / und wannman sie über Nachts drauss läli/ Morgends fast ver-zehrt finden. Damit man aber solchen Wurm umb-bringen möge/ solle man alsdann klein geftosfin/oder zart gerieben Glaß/ mit Honig vermi-schen / undmitemerhalben welschenNußschalenauffdenNabel binden/undellichemahlwiderbolen/so wird der Wurm gewiß sterben / wie solchesHoechstetter und andere versichern.