288 Von den N)urmen
tVie aber einer solchen Bruch zu begeg-nen / oder wann sie schon außgebrütet worden / zuvertreiben i Hat man vielerlei) Mittel darzu/ welchedennoch nicht allemahl den verlangtenren / absonderlich / wann sie nicht zu rechter A »t -x-xllcirr und gegeben werden.
Dann/ wann dieses Ungezieffer/ durch widrigeDinge irrkirnvird/ so Nagen und Plagen sie oss-termahlen desto hefftiger / oder verlassen die obereDarmen/und begeben sich zuden unteren/ und Pla-gen noch mehr.
^ !)a sie erregen osstmahlen solche beschwerliche Zu,falle durch ihr Nagen und Stechen / da sie in denDärmen/ihre Nahrung zu suchen/ hin undwlder kriegen/ und durch ihre spitzige Schnäbel,ger/stch gleich den Blut-Vgeln anhengen/ihreNah-rung außzusaugen / daß man ihnen solche Dingegeben muß/welche sie gern annehmen/ und unterdes-sen von ihrem Nagen und Beisien abstehen undNachlässen.
UndbiesessinddieflWDmge/alsAucker undHonig/ welches»? sobegierig annehmen/datz sie soLlnch von ihrem Nagen abstehen/und ihre Herber-ge nicht weiter incommoäircn biß sie wider hung,rig werden.
Solcher gestalten gibt man ihnen zu Zeiten solchesüße Dinge/ nicht auß der inremion daß man sie lu-che zu unterhalten / sondern dav man sie von ihremsiarcken Nagen und Veissen abhalte / biß man siehernach mit besserer Manier durch andere Mittelum.b bringen/und fort treiben kan.
Wiewohlen auch manchmahl j'olchesiWDt'n-ge den Wurmen zu ihrem verderben dienenTonnen/wann sie i« dem i!eib saucr uns jHarff wer,den. In-