der Rinder. 287
gemeineste lang und rundsind/unddieser ihrer Fi,gur halben Spul,Würm genennet werden. .
D-e andere Gattung sind breit und lang/wolöfflerövielEhleniang/ und hangen Bliedweiß aneiaanver / so daß/ ob sie schon voneinander mssen/dennoch die Stücker so zurück blc lben / leben bleiben/und wider wachsen-
Die dritte Art find kleine Wüwre / den KM«Wärmen gleich/ pflegeu insgemein den Afflern mitjucken lehr zu mcommoäiren.
Den Uriprunaaller dieser Würm,Tatkung/äe-äucirttn unsere Vorfahren von einerFaulung ode»xun eciinc , wann solche durch die natürliche Wär-me/ in den Immoriduzsich zutrugt / nemlich einigeTheile in den Kumoribuz in eine sonderbareFäulunggeritthen.
Allein weile« eine solche Faulung in den Kümo-rilniz , von denen vernünßtigercn ^leäiciz heut zuTag^nichr ohne erhebliche Ursachen ja alsder Ver-vunstt undErfahmngzuwkderverworffen; Herqe-gen von dem vottrefflichen Jtalianer kranciscu»Z.eäi,in seinem schönen l'raAar äc inscÄiz gM deut-lich erwiesen wird , daß solche rvurnu-Mchallem andern UnAeMern / außlhremson^derbahren Samen/ welcher unter der gestalt klei-ner unsichtbarer Eyergen/ entweder durch Sperßund Trancf/ oder durch dieLuffe eingesogeawü»Hen / ihr Auskommen und Leben her«ehmcn/si>lassen wir es hierbep.
Daß sie aber häufiger in der RindetBauch / alsbeydenenerwachsenenlNen-schen/gefunde», werden. Ist deren noch schwa-chen Warm schuld / worin d«ese statte Cyergere-her/als be.) mehreren Hitz außgebrütet werden.