»74 Das Zahnen
zu überlassen/ es sei) dann/ wie oben gedacht / daßconvultioaei-zu beforchttll wären: In solchem Fallsoll man acht haben/ daß man vor allen Dingendas harte Zahn-Fleisch s uche zu erweichen/damit die Zähn desto besser Durchbrechen kön-nen/und solcher gestalten die convullion« verhütet»verden.
Zu dieser imcnuon pfleget man insgemein dasZahn-Fleisch mit frischer Butter oder küh-lenden und erweichenden muciI»AimKuz zu sal,den / allein was sollesthun ? undwasvoresscÄisttvobldavon zuhossen ? angesehen es nicht em Au-genblick bleiben kan/ und die Kinder es darzu Nichtlendm/daß man ihn zu der Zeit/ viel im Mund her-umb fahret / da man sonsten mit den Fingern ambesten zukommen/unddasZahn-Aeisch fleissig da,mit reiben solle.
Lassen sich die Kinder so weit bringen / daß sie et-was in den Mund nehmen/ so läst man sie anfri-schen Speckschwarten nagen / oder man gibt
ihnen frische oder getrocknete AltheelVury /
»nWassei eingeweicht/ oder ein stück süß Holtz/ da,mit sie fleissig daran käuen/ und durch solches Kauendas Zahn-Fleilch weich machen/allein es gehet beydem Hunderten Kind kaum an / daß man es darzudringet; Oder es muß gleich anfänglich geschehen /wsnndas Zahn-Fleilchanfangt zu jucken/.da nagensie gern an was.
Das Blne von einem Hanen-Ramm /wie auch das Haa/en-Hirn/sollen sondcrbahresxccikc»sevn/das Zahn-Fleisch zu erweichen/wannnian es fleissig mit sckmiret / allein es sind alteGnllen/ und thun nichts darzu / sovielich ersah,nn.
DaS