der Rinder» 275
Das sicherste und gewisseste Hölff-Mitttl ist /daß wann man von den hefftigen Schmertzencou-vMos» besorget / und derZahn durch die Hautdurchscheinet/diese aber dennoch hart hält/und nichtnachgeben will/man selbige dicke ^auemit et«ner^ncette oderincilorio riyet/ oderbi/?avff'oenZahndttrch/chneldct/so istderSach si>Mch ohne grosse Weitlaufftigkeitgeholffen/ undwann diese Hülffbey manchen in Zeiten geschehe /würden sie nicht leicht die Gichter davon bcksmmcn/und Noth leyden.
Mankan sich aber auch wohl betrügen / nemlichwann die Kinder Zahn-Hecken/ und sich convuMc».vez spüren lajftn/kandieUr/ach auch wohl än-derst wo/als im Mlnnd stecken/ absonderlichwann man an dem Zahn-Fleisch keine sonderbahreAnzeigung davon find/!o muß alsdann dasFunda«mentgesucht/und die gehörigeMittel darzu cmxloi-rcr werden.
Das Zahnen der Rinder hat keine ge-wlsie Zelt/so daß alle in einem gewissnMonat zah-nen müsten / und objchon die meiste nach denßsechsten Monat zu zahnen ansangen/sind dochandere welche eher / und später kommen//aetliche wohl gar ein>'n oder anderen Zahn mit zurWelt bringen / andere hergegen wohl kaum mitdem zweyten JahrZahne bekommcn.Einige bekom-men sie leicht/anderen aber gchetes sauer / bWechrZakn bekommen.
Die erste Zahn welche hervorkommen/ find dieAanZähne/odcräentez incisvrii.die vordere Zäh-ne imMund / nachdem kommen die Zähne zurSeiten äetirez canini, oder Hunds-Zähnkgknant.^Ndendlich folgen die ^»tcken-zähne.iqch unsM. S Umb