Das Fahnen der Rinber. 27z
X.
Das schwere Zahnen derKwdcr
(Antreffend/ pfleget man dasselbe außkeineran--^oerli Ursachen/so sehrzu 2px>rc^cnämn/ajö ei-nig und ailein/derzuweUen ftch darbey ein-findenden convulüonen/oberschweren Gebrechenkalben.
Dannwann dasZahn-Fleischzeheist/undbey dcm Trieb derNatur demZahn nicht ieichcweichenwitt/und nitgern durchbricht/bekomme,»die Kinder grosse Schmertzen/und wann sich die h»i-rims umb den Trieb zu befördern häuffkg herbey ma-chen / undbeyderVerweiluugsich so starckin dieNerven aufteinander stecken/prellen sie endlich A »ch-san» mit Gewalt wider zurück/ umb sich zu zerlhci-len/bey welcher Bewegung sichzuZeitenconvuIiio-nes spüren lassen.
Bey solchen, Trieb wird auch eine Mengehm/»!,« in den Drüsen des tNundes außge-prest/dadann dieKinder anfangen zu geistern/und ist gut/weilen das Zahn-Fleisch dardurch ge-schmeidig und weich gemacht wird / daß,dieZZHndesto leichter durchbrechen.
Wann die Kinderauchzu der Zeit einendün-nen Bauch bekommen / hält man es vor gut/weilen sie insgemein leicht darbey zahnen.
Insonderheit sind dieRinder am kräncksken/wann die ticmcz cavmiover die ^»unds-Zahnedurchbreche»/ weilen sie mehr spitzig sind als an-dere.
Man pfleget cher dichCurinsgemein derNatur
ju