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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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Das Fahnen der Rinber. 27z

X.

Das schwere Zahnen derKwdcr

(Antreffend/ pfleget man dasselbe außkeineran--^oerli Ursachen/so sehrzu 2px>rc^cnämn/ajö ei-nig und ailein/derzuweUen ftch darbey ein-findenden convulüonen/oberschweren Gebrechenkalben.

Dannwann dasZahn-Fleischzeheist/undbey dcm Trieb derNatur demZahn nicht ieichcweichenwitt/und nitgern durchbricht/bekomme,»die Kinder grosse Schmertzen/und wann sich die h»i-rims umb den Trieb zu befördern häuffkg herbey ma-chen / undbeyderVerweiluugsich so starckin dieNerven aufteinander stecken/prellen sie endlich A »ch-san» mit Gewalt wider zurück/ umb sich zu zerlhci-len/bey welcher Bewegung sichzuZeitenconvuIiio-nes spüren lassen.

Bey solchen, Trieb wird auch eine Mengehm/»!,« in den Drüsen des tNundes außge-prest/dadann dieKinder anfangen zu geistern/und ist gut/weilen das Zahn-Fleisch dardurch ge-schmeidig und weich gemacht wird / daß,dieZZHndesto leichter durchbrechen.

Wann die Kinderauchzu der Zeit einendün-nen Bauch bekommen / hält man es vor gut/weilen sie insgemein leicht darbey zahnen.

Insonderheit sind dieRinder am kräncksken/wann die ticmcz cavmiover die ^»unds-Zahnedurchbreche»/ weilen sie mehr spitzig sind als an-dere.

Man pfleget cher dichCurinsgemein derNatur

ju