272 Von den Gichter und Seenpen.
schen ein solches Pulver/in solcher Quantität einzu,hringen/zugeschweigemeinem Kind.
Dochkan es wohl seyn / daß sie bey solcher ihrermerkoäc, ihre Galenilche Krauter-und Wurtzel^Pulver zu geben/besser reussln. als wir heut zu tag/die wir uns scheuen f die Leute mit dergleichen be-schwerlichen mcciicamenten zu plaqen / und in sol-cher Quantität zu geben - Der Zeniuzkominum ijinun so cicücsr worden / daß sie gern ohne Artzneywollen curiret seyn i allein GOlt will durch seineerschaffene Mittel / undnicdt mehr durch miracuiihelsten / so wollen auch die s/mparkerische Euren/nach der neuen bctrüglichen merkocic den StichNicht halten.
Sonsien soll auch der cinnalz-r!; liativa,oder dask^lcÄrum mincraic immarurum.nach1^18 Meynung/ diese Kranckheitcuriren/ undxi».servircn / nur an Halß gehenckt / absonderlichwann sie von bö/en Leuten herrührensoiee.
Eusserlich mag man auch die Hery-<Frubeund unteren Leib mit folgenden, Sälbgen wohlschmieren v.A.
iuccini Zz.
^äeK. I.zvenciul.
I^orizmarlnlzaAtt, viij.
LxrraÄl Laiiorei Ar.v.
^l-karLallamum.
Auchkan man oem Kind/ wann es etwasstarckworden/den Wirbel mir Agstein-Vel reiben/und die Fußsohlen mit- 2Srberg4ki - Gelftj)miren/:c.