oder Steupen. 271
welche bey dieser Kranckheil gurr Hülff lhuu sol-lt».
>» ?5«rieb/m.communicirr klN 5ccre->WM von cinem sicheren ^.yurfürsren au^Sach»fen/ und soll seynderRüh-ibreck / von einer/chwarycnZ^uhe / » und zu einen»
Gcrupel/oderhalbenGutnt/demneu-gebohr-nenKiud gegeben. Soll v«el Unttinigkittnauß,führen.
Dergleichen soll auch seyn die Leber von ei-nem Reb-Hun / getrocknet / zu Pulver ge,mache/und dem Kind eingegeben / soll ein vortreff-liches pr^iervsttv und curariv seyn.
erjkhllt / daß die söhmi-mischen vveiber/ wann ste diesen Gebrechen anihren Kinde» «gewahr worden,sie selbigen nachdemx-rvxyüno elnenÄran<Lamphor/tn gelbVlO-len-U?after eingeben / und die solcher gestaltenxrz.5crvircn / daß er langsam oder oiemahlen wie-derkommst.
Die Z.säixV»lcri»a» oderVa!drtan-^Vvrysoll auch nach K»mi» und anderer exxcrüntz/zu ei-nen, halben Quinr dem Kmd segeben/sleichsamkm mirsculole! fxcciLcmn seyn.
Ich glaub wann ich heut zu tag einem kleinesKind eine solche äol>n . eine» so barbanM rä-chenden und schmeckenden pslvers/aust ein-mahl wolte eingeben/ würde man mich zum Tem«pelhinauß jagen / ja ich wol» mich auchmcht un-lerstehen/ioicheki einem Kind kinzuqeben,weilen esnicht nur des übelen Geruchs und Ge-schmacks/sondern aucb der «Quantität hal-ben / nicht möglich wäre dem Rind beyzu-bringen/ eShatjU thul?/ einem erwachsenen Men-