ober Milch-Gi - nb.
sondern wann man die Kruste abmachet / mch vteHaut drunter nur röthlich seyn / zur Anzeigung/daß die hervor klingende incraiäraso scharssnicht scpe/ob sie schon in den Grüut/von E auer ver-dicket worden.
Auc!) pflegen die Rinder offe nach die/cmGrind Aesundz» werden/und schönere Haut imGesicht zu bekommen/als andere/ danncnhcrowud<r auch so hoch nicht geachtet) und insgemein derNa«tur und Zeit/ überlassen/ weilen er endlich von sichselber abfallt / auch die Kind« von anderen Kranck-heiten pr^servircr werden.
Wolke man ihn aber mit Gewalt vertreiben/undMittel gebrauchen / welche occalion geben / daß ?xwiderinde» Leib schlüge/ köntc man übel arger ma^chen / und demRmd den sci?werett Gebre-chen/oder convuliloncz an den Halß bringen.
Dannenhero ni»ß man vor allen Dingendie Saure dest??agenscorriZtren/ unddie di-cke l^mxl^m dünne machen / ehe man was anders
ccmucr.
Umb aber die eusserlich durchdringende Materi /wann sie lehr fliessen thäte/ alsdann zu siillen und zuincrzsslien/muß man sie nach HerrnMeinung mit folgendem Pulver bestreuen, v.
I.ax>icl czlamin.^ulv, Zj>klor. sulf.derullle
Ar.xij. vcl xv,
^.kiar ^ulvjzsubriliilimuz,
Ware aber die durchdringende Materi bereits»»eine Kruste erwachsen »nd dasGcsicke überzo-
gen/t'arbcy das Kitldwegendes gewaltigen juckcns
und bcisscns/sehr vngeduillg/ muß man suchen das
Ges