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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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254 Vom i^rbgrind.

Gesicht von dem Grind zu saubern / und die dickeKruste abzubringen; Zu dem End schmiret mansie mit frischer Butter / oder siM tNandei-«!>elzwei)biß dreymihldesTages / und leger all-mahl ein frisch Rohl-^ra»t Vlat über.

Oder/ welches die Saure dcr hervordringendenMateri besser verlöss t / befettckte man den di-cken Grind offr und flelss-A mit einer Lau-Fen/oder mit dem olcc, per äclic^umm.

<>>er man mache auh Mandel Oel und o-leo ?i ein zartes Sälblein / und axxlicirc ts

Man muß aber den Kindern die Handger ver-wahren/oder binden/damit sie das Gesicht nicht zer-kratzen und schinden.

Diesem Grind/ kommt / dem eusterllchcn Anse -hennachmchtgarungleich

V.

Der Erbgrind.

klein da die vorgeschriebene Milch-Kruste dasGesicht überziehet / so überziehet der tLrb-grind den Kopff' / vergehet auch nicht vonsich selber wie gedachte Milch-Kruste / sondern willmit Gewalt angegriffen seyn/weilen die Materi vielscharffer ist / und dcr Grind mchrentheilö sehr dru»cken / doch bekommen die saugende Kinder diesenGrind nicht/sondern die bey mehrere Jahren kom-men sind.

Hier mußvor allen Dingen/ gleichwie bey allenKranckheiten der Kinder die Ga»re dernmiiti-c corrisir« werden : u»d darzu die-net