2s 2 Der AnsprunA
eben tumoiem öffnen solle/ allein weilen die Darmefolgen möchten / ist es besser/ daß man sich mit dieserjozweiffclbafften / gefährlichen Operation unver-worrenlasse; OderdieGtfahrdcs Lebens zum vor«außvorllelle/ undsich s0pr<rcavire/ daß man nichtden Nahmen eines Mörders davon trage/ wann dieGack) übelaußschlägt.
Diese Zufälle mm welche wlranjeyo be-schrieben pflegen den gar Meinen sechs Wo-chen Kindernmehr /als denen jo älter sind/'genieln Ku seyn.
Hergegen sind nock viel andereZufalle und Krank-heiten/ welche den Kindern begegnen/ wann sie nrmzu nehmen / und von Monaten z« Monaten al-ter weM/auch biß zum Jahr/und drüber kommen.
Und absonderlich wann die Kinder dicke Milch/tmd zwar mehr trincken/ alssie nicht recht verdauenkönnen/ist bcyvtrschiedenell das mchste conseczucnz.
IV.
Der Ansprung oder Milch-Grind imGesicht.
^.?l/das Gesicht offt gleich als mit einer Krusten<^oder Larven überzogen wird/und nichts als dieAugen undLippen hervor gucken.
Beydiesem/wiewohlbeschwerlichenZufall/sindzwar die Rinder foerancknicht/aUelN weilenes sehr jucket / und ix,st / sind sie numchmal jehr un-leidlich.
UnterdiesemGnnd / ist die Haut mehrentheilslischt wie bey andmrKratz durchgeftessen und wund/
son-