derAittder.
Oder:
Zij.
Orul^T Ior.e Z".
I' crrX virrioli ciulcix Zj.
^I.clcrui ^.Pulver^um Eu-ltreuen.
Diese und dergleichenPulver thut man in ein »inTöchlein/und beklopfft damit die verwundete Oerster/ nachdem sie vorher wie gedacht / mit warmenWasser wohl abgewaschen sind.
Vex» einigen Rindern / wann sie gleich nachder Geburt / Leib-Schmertzen bekommen / undge-waltig schreyen/
Trägt sich zu / daß der Nabel ehe ernoch gcheilet ist/ abfällt;
Daherosicheme Entzündung/ und Erschweren zu-gesellet ; Jtodui cd der Nabel sich gewaltig heraußtreibet und einen Nabel-Bruch gibt/ wann nicht sobald rcmcciitt wird.
Au dem Ende / bestreuet man die Wunde mieN ?l »rm-Meel/ ?c. legt Bausch öder/und verbindes/bißzurHeilung:Anderc recommcnäiren das un»^ucnrum -^cccrv<la,0derl)izx>om^c>li^c>5, UNdobjwar diese auch mchc undienlico sei,n können/pflegensie aber wegen der bcygem ischten Oclc n/nicht so baldzu trucknen/ a!s ein trockenes Pulver.
N?äre aber Vergabe! bereits soweit ex-tena'int, daß er nicht wider zusammen zuziehen wä-re/obnqeachttt der so flnssig AppUcirten Band undBäusch/muß man ee GOtt und der Namr best?',len.
Einige rathen zwar daß man alsdann wann sol-che Kinder zu inchreren Jahren kommen / einen sol--LZ s chcn