»so Vsn bett Mutter-Geschweren
tempcrirraußwaschen / soofftund viel / bißmanspüret / daß solche Erschwer nicht mehr umd sichfressen.
Endlichen aber wird durch alle diese Dinge we-nig Hülff geschehen/ wann nicht wie obenaedacht/die innerliche Cur/ durch die sauer-versüssende / -b-sorliiu nde Pulver/das beste darbe») thut.
Es aeschlchl auch offt/ daß/wani? die Mütter o,der Saugamme die Amder nicht sauber halten/nicht lauber waschen / und jederzeit in fr, ich? Wind-le» wickeln; Sie wegen Scbärffe des Urins andem Gemäclite/ Hindern und Sckencfeln/entzündet werden/ia endlich das obere Hautleulsich abscheelet / und grosse Schinertzen verursa,chet.
DssvsrnebmsTe pl-^servsriv ist bierbey/dnssletssiAe Säubern und N)ajct?cn/ sobald alses sich heßlich gemacht; Die Wundung oder cxco-riacion aber je bälder je besser zu trucknen/muß man/woeswund ist fleissig besireuenmit N7ur»n meelOder N?e.^mcht ; undmitSchabsel vonaltemgelinden leinen Tuch / oder Carpy belegen/ undver-wa!» en/nach dem man vorher das Kind an den ver-wundeten Orten mit warmNIeNnck-rvasier/worin der vierdte Theil Raick-V?asiergemen,get seye/abgewaschen ; Ode» wann die Schmertzenseh, empfindlich waren / dieses Abtva/cbenmrekNrlcb verrichtet wei den.
Zum <Linstrellen/um die cxcoriaücinzu truck-nen/dienctaucd »>»r andernsebrwohl dic eerra vitri-olicluiciz, odtr dtl crocu5MZrttZ,welebk> Miß demvitxiol» Muttis Mit dem lixivio s^Iistartari x>rXcij)l-tirr worden. Als welch reine solche Verwundungyhttt klNige Empfindung curircr.
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