der Rinder.
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ÄppUciren/ als durch HülffderFinger/ da sie wohlhallen müssen/absonderlich wann sie nochgarjungsind.
Andere vermeinen zwar man solle es mit einemHöltzgen woran ein Lümpqen gebunden / und in de-nen darzu dienlichenWassern und Säfften geduncktseye/ verrichten/ allein mankan damit nicht/ gleichwie mit demFinger fül' len/wie hart oder gclind mandamit verfahre/zu dem so halten auch kleine Kinder/wann sie auch ein Jahr oder älter waren nicht siill/daß man mit ihnen wie mit Erwachsenen umbgt,hen kan.
Alsoistes nurumbdiespplicznon zuthun / wel,cher gestalten man mit solchen Mund-smcherendetlWassern und mix^uren sich verhalten müsse.
Dte Mittel daizu siud viel und mancherle»:Dasgemeinesieist / dawnanRübenln Wasier ko-<^>en / den Safft davon anßpresicn / nilvZncfer/ oder Honig versüsien/ und den Mundofft mitaußwaschenundreuiigcn solle.
Andere hergegcn vcrmeinen besser gethan zu ha«den/ wannsiedleRübennurbloßhinbraeen/dann den Saffc davon außprefjen/und dicfttlohne/oder mit Zucker axpliciren.
Sosoll auch ein <tecoi!!«m von Ehrenpretß /Salbey und MIund-Rostn/ mit Honig abge«süsset/zu dieser imemion viel gutes thun,Oder auchin Mangel anderer dienlichen Dingen / die tNol-»<ken oder lerum lzÄis nicht undienlich seyn.
Wann aber die Scharffc gar starck wäre / undumbsich fressen wolle, mustemansiemitderslzuzaluminiz Mİiärari, oder mit Prunellcn oder Eh-rensirelß-LVasser/ mit etlichen Twpffcn v!>rrioU acmrr , und mit Rosen-Honig ein wenig
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