248 VonHenMuud Ge/chweren
findnlchttücheig/ das geringste Gutes darbcyzuthun/in dem die kleine Rinder nochmche»n dem Stand sind / dentNundaußzizgur-geln /sondern so gleich wassiein den Mund bekom«men hinunterschlucken.
So sind dann auch in diesem Stück die jenigsßierdie bejkeN?ittel / welche das Gauer«Us^aüe rvel/1 UNd weA corrlAMN/ cäu-coiircn
und auff allerhand Art inverriren- Doch daß magKuZeieenauch etwas zu purglrendarzwischkngebe.
Diese sauer verderbende mcäicamenten sind vor-hin/ beyden Lleib-Schmertzeü der Kinder zur Gnu-ge beschrieben/ und bekannt gemacht worden / zu«gleich mir der Art und Weiß dieselbigt zu gebrau«chen / und also ohnnöthig jelbige hier zu rcxc«.ren.
Wofern aber der Mangel ander Saugammeverspüret würde / daß ncmllchde-selben Milchübe!beschaffen wäre / müjte man siemic Aderlasie?»und purgiren / wo es nöthig erfunden würde/ zueorrißireu trachten/oder andere dienliche Mitte! anHand schaffen/und mit sauer-versüssenden/und dasBlut reinigenden mcäicamente»/ nach befindenderUr)achen/an Handen gehen.
Doch mag mzn auch wohl solchen Rin-bernden Mund buyenund das schietmige sausre Lyesen von der Zungen und Gaumen/ oder über«ali im Mund abwaschen / mit einem Tuchleinm Cichorien-.'Wasicr/worunter etliche TropffenCrtrsnen Tasft und ein wenig von dem^rupo cierc>ii5ilcci5>vernujcht/kiligcdu!iMundumbdcn Z>n-ger gcwickilt.
Nndei si last sich d«.iKilchtttl in dcmMund nichts