242 Von, Erbrechen
l^criac^e Ar.xij.
Olci I^uciii.Ar. vj.
I^aclZ Zrr. ij.
^lisce.
Davon gebe man offt eine gute Messerspitz.
Eusserltch mag man die bey dem dünnen Bauchbeschriebene mcäicamemcn.oder Gele undpfla^fker apxliciren.
Oder eine schnitte Nrod in SpanischenN?ein/ Quitten Ziinmet-VVasser/mic 2)ai-1am-N?afstr gemischt/ eingedunckt warm über-legen.
Oder auch Tbei iac / anffL.e^cr gestrichen/und mitxuIvcrillrlknMuscatcn-Blumen/unvMu-scatennuij/bestrcucr/ axxlicircn öcc.
Gleichwie aber ein solches vomiren von übelerBeschaffenheit tes Magens/beyso kleinen Kindernsich nicht leicht zuzutragen pfleget / so hat man esauch bey denselben wann es von dieser Ursach nichtherrühret / insgemein so sehr nicht zu ancnänen.Weilen es ihnen jonsten viel gemeiner ist / als einerlütter allen Zufallen der Kinder/und wann die Kin-der sonftcn wohl darbe» sind/unv ohngeacht solchenErbrechens/darbey zunehmen/ist es eine Anzeigung/daß sie mehr trincken / als der so kleine Magen fas-sen kan/und solcher gestalten der Überfluß nothwen-dig wider fort muß.
Aber bey dieser Art Kinder/ Wstckdas gemeineSprüchwort wohl^Iiciren l /pey Rinder deyKinder.Dann es schenut einsonderbahres t»e-veKcium derNatnr zu sey n/da der Magen nichtmehr behalt/als er verdauen kan.
Zuweilen HW auch das harte U?icf!en undElnsch'lttreniMzu/ w»e nicht »vcnlgcrdas all-zu