und Grimmen.
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gemache/zu Zeiten beybringen / damit die Där-men nicht auch noth leyden / und coi-rocUi-cr wer»den. Und wasaußwendigwund ist/ mitU)urm-LNeel vonaltem Holy / oder ZSleylvciß mitxiDritter i'utiAflelssig best»euen / und offr wa-schen.
II.
Wann sich die kleine Kinder sehr Er-brechen.
An muß untersuchen ob der Fehler an der
Milch seiie / oder ob das Kind wann es nochgar jung ist/auffeinmahl zu viel trincket/ oder ob dieUrsach im Magen stecke/wie dann diejeö bald abzu-nehmen / wann basAmdjo bald es getrun-ken sich übe! bcftnd/und keine Ruhe ooer Ikasthat/hiß<6 wieder Erbrochen/was es zu sich genom-men.
In diesem Fall muß man entweder durch eingelindes vomiuvoder purgirendes dNittel^das saure irrimende Wesen suchen auß dmi Magenzuarbeiten / wiedergleichen in vorigen ^rsZr.voi»dem Grimmen der Kinder beschrieben worden/ dar-bey dann innerliche Magewstarckende Mittel ge-brauchen / auß versüssenden oben beschriebenen /mitl'kcnac und Oleol^uciü^ versetzten Pulver»,v-L-
yc. dorall. r.
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