der kleinen Rinder. ,4z
zustarcke Wiegen / Schütteln und Rüt-teln / wann essobaldauffdasTrtncken gethanwird.
Es sey aber diese oder jeneUrsach / muß man sei,bigcju andern suchen.
Alö wo das Kind zu viel trincken thäte /tönte manesofft/ aber wenig mncken lassen/damites das wenige desio besser behalten und verdauenmöge.
Wäre aber die übelbeschaffene Milch der Mut-ier oder Saugammc die Ursach/ ist kein besser Mit-tet / als daß man eine andere Saugamme jHaffe /welche bessere SHlch schencken könne.
Gölte sich bey so kleinen Kindern derSchlucken einfinden/
und auß einer sondcrbahren irririrenden Saureherrühren/muß man solche läburr2maciäam.purchein oben beschriebenes gehöriges vomiriv vor allenDinge» fort arbeiten; Nachdem aber emes der dro,den beschriebenen versüsscnde» Pulveren mit The-riae undcattoreo.und ein wenig Zimmet/ oder Mu,scatennußverjetztofft geben/ undeusierllcb überden Magen^aute BallaMundOele/ beneben gu-ten Mlagen-Mastern/dergleichen oben beschne-ben/ap^Iiciren: Daunter andern olttaten/ folge»,der Balsam ni^t übelen cKeAthun mag. v-z.
Lt. Lallämi peruvianiOlei XuciK^aaA.
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Lar^op^/ll.orc.uj.
Zvllsce Lat L^llamum-
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