zur Welt komme». 225
neck/die Oeffnung so gut man kan zu machen trach-ten/da man einen halbenFlNgcr lang von demBürycl des Rindes/ al^wosich derAsftern fin-den muß/eine gcHorlge <»«/-» nzachen / und womöglich des Affrer-Maußleiut-schonen / alödanndie Wunden reinigen/ und mit Vmd und Bandenwohl versorge!,; Darbe» auffdie Zufälle und sc-cjcjemitN wohl achthaben.
Gölte sich eewan auch zu tragen dafl der/sarnIang esje^e beyemem^nablein oder!Näctd'e:n verwachsen/ daß en» solches kem^T>a^er lassen konto / sucht man auch eine gehö-rige incition zu machen/und demUiinsortzuhclsten/da man dann cinMfisclgenvei'Blty/wclchköhohlsene/einsugenmuß / umb den Gang o/sen zuhalten/bißderStichgebeilet; Wiewohlen es nicht leichtbleibel/weiln-es in ansehen einer so kleinen Ruthen/mit keinem Band kan befestiget weiDen / doch hatkssovi.'l nicht zusagen / weilen der Harn / welcherstets sottfliesser / mchtzuiDdaß die gemachte Ocff--nung wider zusammen heilet.
Das VI. Cap.
Wann die Junge zu hart angewach-sen/ und das Kind nicht Saugentan.
Je Zunge ist von Natur unten kcr durch dieMitte / mit einem siarckc» Band angeshesstet / damit sie nicht nur unter sich bleibenund liegen möge / sondern auch durch Hölff die-ses