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leicht zn erahnen / und dem Kind zu Riffen /durcheine Iehortgeinciiion.va man i^cse Hautdurch liichc; Aber mit der Vorsorge / daß dermu-iculuz Des Asstern/5j>Innctcrani, Nicht berühret oderverletzet werde.
So bald die Oeffnung gemacht/ pflegen die ex-cremenra so bald vorMmigen. Wann sie aber be-rnls lange verhalten gewesen / und so Hartdaßsienicht so gleich fort wollen/muß man fieburch einFellndesClysilrgenjitchenz» erweichen, undfort zu bringen.
Nach dem soll man von Leinwand einNIlei-selcin in das^ü.ochlelnf!ec!'cn / vornenmieRc»jcn-v?onlg / lurd finden nu r einem kei-lenden nnd rrscknenden Sälblein bestri-cken/ dergleichen das unguenrum Oia^>ompkol/-vz iji/dasWündlem / muß aber vorher wohige,säubc, t oder außgcwachseii werde».
Wann aber der Afftcrii so verwachsen / daß mankein Merckmahl davon spüren solle/ist es ein gcsahr,licherZustcind/welchem nicht leicht mit gutem iuc-cczkangcholffenwerden; Docheheman dasKinddem gewissen Verderben anheim g»bt/ remircr mandie Öeffnung.
Doch geschichts nicht leicht / wann die Naturhierin gefehlet/sie nitan einem anderenOrteinenOrterwehlet/ wodurch ste diesen Mangel ersetzen kön-nen / angesehenman Exempel bat/daß bey Kindernweibliches Äeschlechrs/dieen""»«" in NilangeldesAffterndnrch dieSchaam denWeA undaußZanIFefun0en;wobtt)nicht6anders zuthun/als es BOll u nd der Natur zubefehlen.
Hatte aber die Narur/in Mangel de^ naturlichenOrlö/kcinen anderen Weg gebahn tt/muß man den«
noch