z,8 Vsn Verhütung der Säur«
einem Brey kochet- Solchergeftalten soll ein solche?Brey auß einem termemirten Brod gemacht/ wettgesunder seyn / und sich eher verdaue» lassen / alsder jenige welcher auß einem rohe« Meel gemachtwiid.
Beneben dem soll man auch sorgen/daß de:L,elbjederzeit: natürltch ofDn feye / insonverheicwann ein solchesKmd wohl Gt und trinckw mußts auch nach pro^orrion seine cxcrcmcma » durchSluklgang und Urin von sich geben.
hae auch auff das Schreyen derklomen Kinder acheung zugeben / damtvsolches nicht zu hefftlg <eye / undsoesvo»Grimmen herkommen/man solchem in Zeiten sterure/damit durch das so hefftiqe Schreyen/nicht nurCalharren und Flösse der Augen entstehen/sondert!auchdie Aus»dähkttmgves^tts»tt, als derUr,sprung per Breche/verhindert werden n?cge.
Man soll auch die so zarte Kinderi-'elnenalrcnunreinen Weibernanvertrauen/ oder sie vielmit ihnen «ml'gehen / lassen / viel weniger ihnenzulassen/daß wannfledem RindSrey geben/fie ftlblgen erst in ihren, Mund herumbwerffen / und mit ihrem Spelche! anfeuch-ten als wordurch den zarten Kuwergen/ein sonder-iicher scor kan mit getheilt! werden / zu grostemNachtheil der Gesundheit.
Auch soll man sich Wen / daß man den Rin-dern / durch sorchtsame Dinge keine ForcheoderSchrecfen einjage/als wordurch deren zartejpirini; in eine cc>nfu5o» gerathen/uvddit Dauungodkl aämilMlirt und l 'nuer wird-
Man soll auch die Binder wohl warn,halrm / mcht nur avß Forcht der zurück dleibeu»
des