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Anderer Theil (1703) ... Schwangerer Weiber, Kinderbetterin und kleiner Kinder Zufälle und Kranckheiten betreffend : Sambt beygefügter Beschreibung, von denen bißher unbekanten warhafften contentis und Kräfften, deren von uhralten Zeiten her weit-berühmten warmen Bädern zu Wißbaden und Embs. Beneben einer kurtzrn Specification deren Kräfften und Gebrauch, einiger meiner eigenhändig elabrirten Arzneyen ...
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indem Magen. 515

den Transpiration, sondern wann sie die^)ä>»d6und das Gesicht in diesem zarten Älter sehrerfriere»»/ einegrobe dicke blau» Haut / alseine»son^rbahrenUbelstand/zeitlebens behalten.

So ist auch den Rindern nichts schadii-chers als Zuckerwercf/we»len dieses in dem fau-len Magen des Kindes gar baldumbgekehret unvsauer wird/j.? die bereits im Magen steckende Sau»re noch scharffer macht/ daher dann Grimmen/ 0-der Russen im Leid / Hertz Gespann / Engbrüstig-keit/ja wohl gar convuI5ione!mcq t werden.

DannenherosindlauchalleAryneyen/welchevo»»Zucfer siM gemacht sind / den RmdernfiHädlich/ absonderlich wann sie LeibS-Schmer,tzen haben: Will man ihnen aber m K> anckheiren/o,veränderet Ursachen halben /etwasNaschwcrckgei-ben/mögen es Rosinen / Feigen/ Mandeln0»der Datteluseyn/ als welche süsse Früchte / soschädlich mchMid als Zucker / und davon bereiteteNaschereyen.

Die tNütter sollen sich auch wohl surfe-hendaß sie sich nicht erzürnen / oder/ehrerschrecken / sonsten bekommen die KindesGchmertzcn im Leib/ werden unruhig / können nichtschlaffen / der Stuhlgang wird rotzig / grün odergelb/der Schweiß rächt sauer/?c.

Solcher gestalten hat man sehr viel zu beobach,ten/ wann man die Kinder so ^ubcrniren will/ daßsie gesund und groß werden.

Aber ehe wir zu denen Rranckheitenkom^nien/welche auß dem so übelrn beschaffene»»

Gauer chrcn Ursprung nehn»en/ wel'cnwtL

fort.

Wir fahren aber ohne ferner

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