indem Magen. 515
den Transpiration, sondern wann sie die^)ä>»d6und das Gesicht in diesem zarten Älter sehrerfriere»»/ einegrobe dicke blau» Haut / alseine»son^rbahrenUbelstand/zeitlebens behalten.
So ist auch den Rindern nichts schadii-chers als Zuckerwercf/we»len dieses in dem fau-len Magen des Kindes gar baldumbgekehret unvsauer wird/j.? die bereits im Magen steckende Sau»re noch scharffer macht/ daher dann Grimmen/ 0-der Russen im Leid / Hertz Gespann / Engbrüstig-keit/ja wohl gar convuI5ione!mcq t werden.
DannenherosindlauchalleAryneyen/welchevo»»Zucfer siM gemacht sind / den RmdernfiHädlich/ absonderlich wann sie LeibS-Schmer,tzen haben: Will man ihnen aber m K> anckheiren/o,veränderet Ursachen halben /etwasNaschwcrckgei-ben/mögen es Rosinen / Feigen/ Mandeln0»der Datteluseyn/ als welche süsse Früchte / soschädlich mchMid als Zucker / und davon bereiteteNaschereyen.
Die tNütter sollen sich auch wohl surfe-hendaß sie sich nicht erzürnen / oder/ehrerschrecken / sonsten bekommen die KindesGchmertzcn im Leib/ werden unruhig / können nichtschlaffen / der Stuhlgang wird rotzig / grün odergelb/der Schweiß rächt sauer/?c.
Solcher gestalten hat man sehr viel zu beobach,ten/ wann man die Kinder so ^ubcrniren will/ daßsie gesund und groß werden.
Aber ehe wir zu denen Rranckheitenkom^nien/welche auß dem so übelrn beschaffene»»
Gauer chrcn Ursprung nehn»en/ wel'cnwtL
fort.
Wir fahren aber ohne ferner
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