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Weit gebohrnen Kindern/hiM/<> viel/daß durchsolches gelinde Reiben die Schweiß - Löcher derHaut geöffnet^nd die immerwährende doch unem-pfindliche Außdampffungohnverhindett befördertwerde.
Wann man zu einem solchen Vad etwasSeiften nimmt / und auch mit der Zeit einwenig Laugen zu dem Vad-U)asser thut /gehet sothaneUnreinigkeit der Haut nicht nurdestsleichter ab / sondern es werden auch / durch Hülffdieses alcanschrn Laugen-saltz/allerhand in derHautaußbrechendeZuställde/ oder cAorcscenri^ cucaneo?verhütet.
Zu dem Ende badet man sie in der ersten Wochen/alle Tag/die folgende Zeit aber/etwan über den an-t'mi oder drirtcn Tag einmahl / biß die Haut gqntz»ein und sauber ist.
Eöschen manchmal solcheKindersogelb auß/alSob sie die Gelbsucht hätte» / welche Gelbe mitnichts besser/als durch offteresBaden/kattcsn^->etwerden/ insonderheit wann man einemsolchen Kind ein oder andern Gran von dem Lceo.aräico mincrali.miteinemGran Saffran Versmischt eingibt.
Wie die Säugamme und ihre Milch solle be-schaffen seyn/ daß die Kinder davon keine Säure indcnj.'eib überkommen / ist auch bereits droben zurGnuge abgehandelt worden.
Was aber im übrigen der Kinder ^sienbe-trisst/soil selbiges in einem guten dünnenBreybestehen / nichtaußlNeelgemacht / sondernauß Vrod oder Semmel bereitet / daman vieles last hatt und trocken werden / dann zartreibet/und alsdann ime Milch oderkvaArzu
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