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S ist zwar droben bey dem Regiment ocr klei-nen Kinder dieser Posten einiger massni vcnri-lirt worden/allein wir werden Nicht üdei thunselbigen hier ftmer sors;ufuhren/unvz>.i sebcn/ wiedie kleine Ainder bey »nehreren, Wacds---thumb und Zunehmen jollen^xt^»,-^ rver--den/daßstedersoverderbltcheuSämc mögen über-hoben seyn.
Droben haben wirgklehret / weicher gestalte»man die bey den kleinen Kindern verhalteneschwarye Nlaeert meconjum genant auß demWegräumen solle / undzwarwider die Meynungriniger anderen k^eclicoi-um. welche darvorhalten/
handle erste NAlcl? der Klnd-Bettcnn/einereckteÄryney dcrT<.:ttder/eye / in dem sie«letzt nur etwas !7ladrunI gebe / /ondern«rucd )uglelckgeltnd laxire. Da ich hergegendarvor gkhalten/ daß man d^m Kindeine solche an-noch übelbeschaffene Milch mchtgeben / sondernesdurch andere dienliche Mittel/von dem so genantenmeccmio liberiren solle.
Dngielchen l-xirende Mittel auch daselbstenjjzeciöc:rt worden.To viel aber das recommcnclir-rcMandel-Kel betrifft / muß esmchtale/sondern frljÄ auf5geprest seyn: Und weilen esdennoch nicht jederzeit nach verlangen »u laxiren pfle-get/thut man besser daß man andere leicht laxirendeMittelgibt/ dergleichen auch daselbsten beschriebenfind.
Und durch diese mcrkoäe verhütet man daß nachdem/ von solchen sauren Heffel / die Milch beydemK«'»d nicht gerinnet/und allerhand Plage dcmKindzu Halßgezogen werden.
Das Bade» und Säubern der erst auss die
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