der Kinder.
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komme»»/ mögen sie keine Brust mehr annehmen/unv können vor Schmertzeium Mund / nicht sau-gen.
Diesem Mund-Geschwcr sind aber nicht alleindie Kinder bey ihrem Zahnen zu Zeiten unterworf,fen / sondern es werden auch die noch gar zarte A?oichen-Kinder osst so damit gequälet / daß sie wedertrincken/ja aucb Keinen lauten Schrey thun/noch einige Thränen auß den Augen fließenlasssnkönnen.
Daß nun diese und alleandereKran^heitendevKindervonsaner/alsderUrsachenalles co»-Zull und screcliniz herrühren/kan man augenschein-lich erweisen/ mtt den jenigen Aryneyen/ wo-durch eine Säure/oder saures Wesen kan gedampf«fet/unv dasjenige wrlckesl'tltitscoagulirtunddickworden/widerumb rclolvirr werden.
Diese sauer-versüssendeDinge oder m-äicamen-ten sind die warhaffte wider allo
Krancfheitender Kinder.
Ehe wir aber weiter fortfahren / unddieKranck«heilender Kinder durchgehen / wollen wir vorherbetrachten/
Das II. ssap.
Welcher gestalten man verhüten Mö-ge/ daß eitle solche Säure bey denKindern mchtFönen?^ und sel-bige von denen daher stammen-den Kranckhciten
werden.
Oz Es