214 Von den Krankheiten
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Wann nun dieses böse Fundament in dem Ma-gen einmahl gelegct ist/jo wird dann alleGpeiß/welche man den Kindern gibt / auch sauer/ undgibt einen sauren schleimigen oder scharffen LKv-j»m,worauß dann ein ungesundcsBlul/undcon-se^ucnrcr aller Kinder Kranckheiten ihren Ursprungnehmen.
Da bekommen solche KinderEngbrustigkeit/ Ho-lm denArhem sehr tieff/^erdenmitGichtsüchtigcm/und anderen Husten geplaget.
Derweilet sich aber dieses sauere coaAuIum inden Därmen/so bekommen die Kinder gewaltigesGrimme» oder Durchbruch/worbcpdieexcrcmen-t» oder Stuhlgang gantz grün fortgehet/ und wanndann nicht krafttige Hülff geschiehet / bekommensolcheKinder endlich die Därm»Gicht / und eilendem Verderben zu.
Oder wann ein solches unverdauliche Wesen /Mehr dick als schärfest / verstopfst es dieMilch-Adern und Drüien / und verursachet ei«nen dicken Le»b / worbe») die Kinder an den übrigenTheilen des Leibes abnehmen.
Gelanget aber ein so grober cl^Iuz endlich in dasBlut/und wird dann darin nicht recht sämiiMrin.Nemlich die grobe Theilgen werden von de-nen pi/c-nb« nicht abgeschieden /und fort gebracht/ gibt es eine dicke wel-che insgemein den Kindern die rackmäcm, mit Ge-sä>wulst und Speck-Bäulen verursachet/ und mitc-radele Krüppel macht/wann sie Nlcht sterben.
Kommt esanch beykleinenKindernzumFahnen/ bey solcher äbelen äisxosirion, so bekom-men sie iiock mebr Last/ und wann dann noch darzudiesk>Ws',M»nd-LänIeoderMnnd-Geschwci
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