der Kinder.
Mutter Kranckheiten unterworffcn sind/ wie auchdiejenige/welche stets müssig gehen/ undch-rem Leibzuwohlwarten/alsderenGeblätvonTrag-und Faulheit/ gleich einem stehenden Wasserverdirbt und sauer wird/ihren Rindern so gleich»nitderersten^ahrung eine so übele kräncf-iiche anzuhengen.
Da hcrgegen arme Zrauen/welche durch das tZg,liche arbeiten und unruhige Leben/nicht Raum ha-ben ansichselbsten/ zugedenrken/darbep genauundmiserabel, doch aber ordentlich Leben / solchen Zu«ständen undZufallen bey wettem nicht unterworffenfind und auch insgemein gesunde frische Kindefzeu,gc,u
Überdies? / von weitem her geholteUr/a-chen der Krnder Rrancfhelten sind unzehlich«ndere und nähere durch welche die arme Kin«der unglücklich/ kranck/und miserabel werden.
Als da sind/wann dieMilch und Nahrungungesund und übe! beschaffen ist / oder wannman die zarte Rinder erkalten last ; -Oderwann sie älter werden/ zu früh ans Fleisch esienbringet / oder ihnen zu früherem/ oder andereHirituose Gcttanck gibt/ ?c.
Wasdie Kalte beysokleinen Kindern vermag /kan man bald erfahren/ man trage nurein Kind vielin die so sehr veränderliche kalte abend Lufft/inson-derheit wann ein Kind nicht warm gekleidet ist /wird man leicht Veränderung spüren; Und ihm garbald eine Aebrische Kranckheit an Halß bringe».
Ist dannenhero weit besser sölcheRinderwohl warm zuhalten/ alsduser Gefahrbeyge-ringer Kleidung zu uiittrwerffi'n/und obschon nichtein jedes Kmd so leicht schaden leidet / wann man es
4) in