der Kinder. -o?
manfragenmuß/obdasKind nicht wohl cssc/obes sich erbreche/und was der Geruch / der auß^dro-chenen Mattn / oder Stuhlgang ft»)e / ob dasRind sehr schreye/viel wache/grünen oder gel-ben Stuhlgang habe/ mit Durchlauf?/ oderVcrstopffung behafft feye / ob ts viel Durst undconsc^ucnccr extr^oi-ciinslrcHitz habt/ vbsit con-
vuIsionL! oder Stäupe» verspüret/und was derglei-chen Zufalle mehr jeyn mögen ? Da man sich baldrecoMAMn/und abnehmen kan/ was die eigentlicheUrsache solcher Zufälle seye.
Daß auß dem pulßder kleinen Kinder keininäicanz müsse genommen werden / ist leicht abzu-nehmen/weilen er natürlicher IlVeiß bey denRlndern geschwind »nd schnell z», lauftenpfleget / nichtzwar auß einem oderanderem Feh«le> der liumorum, sondern auß der natürlichenBeschaffenheit einer so kleinst micbi», , alsworin die circukuon weit hurtiger seyn Nttiß^ als inrincm grösseren i!cib/ da die vi-und v-saweitlauff»tigersind / undzu der circulaüon mehr Raum ha,den.
So ist auch der Urin beyden Kindern/wannfte noch so gesund sind/ Mehr dick / als beyerwachsenen ; Daß man auch hiervon keine si-chere Anzeigung einiger Kranckheit / herführenkan.
Man muß auch die Ursachen / oder«auläs?rvcÄr2l-Äics5 derKilwerKranckhelten nichthindan setzen/als welche sich nicht nur auffden xnn.cixiiz xroiikclii , oder der Beschastenheit der Em,pfangnüß/ von dem Saamen der Eltern/gründet;sondern auch auffder/m Mutter-Leib em-pfangenen Nahrung hassten.
Dann