»9» Von den Rranckhelten
durch solche offene Adern / durch diecircularion ge,prest/vielBlutfortfliessenmüfie Welches dannebenso frisch und gesund ist/als dasjenige/ welchesdie Mutter behält / und wovon das Kind genahretworden.
Nachdem nun dieser Blut-Fluß kurtz oder langwähret/nach dem behalt dieKmd? Betterin viel oderwenig Krafften/und ist gut oder böß.
InsyememsoUernichtlänFerfliesienalsdie erste TaAe des Kind-Betts / nachdemmußernichemehrblutig/ondern weißlichefliesten, viel weniger mit klumpen Blutvermischtftyn/muß auch k-inen übelen Geruch haben/ und iaMittel massiger Menge flössen.
Dann wo es viele Tage also mit Blut anhaltenwolte/ wäre es kein ordentlicher ZTlachfluß/fondern ein sthlimmer Blutfluß / und gebeAnzeigung / daß sich die abgerissene Adern in derMurrer nicht schlichen wollen / welches ein bösesAußsehen/ undeinen gefahrlichen Außgang gewin-nen würde / Aleich emer gefährlichen N?»n-den/da man bas Blut nicht stillen tan.
Eine Fleisch-Wunde wann sie noch so groß ist /tast das Blut gleich von Anfang häustig fliesten /nach dem sich aber die abgehauene Adern zurück zie,hen/und widerumbzuschliessen anfangen / geben sieinnerhalb 2.oderTagen kein recht Blut mehr/ son«der» nur ein blutiges wasser von sichrem pfleget daneine weiss? Materie oder Eyter zu folgen/ welcher«der nichts änderst ist/als die mit demBlnecjn«/irende//m/'i'«,weIchediettarhaffce<Lbet!»yeninstch yat/»nd beyführee/ dtelVundewkder zusam'nen zu leimen.
UndlolHcrgcliaittn kanman dieses Blut nicht
böß/