der Rmd-Betten'ttnen. 19!
kommen / wird das Blut/ weilen die Lidern in derMutter nun zu gehöriger Grösse kommen/sich hauh>figin denselben auffhalten/und weilen es langsamerals in andern Adern circukrer, und also diese Adernsehraußdahnet/ so reissetes endlich/ wann es zu sol,cher<zuamirat kommen/die Adern durch/undkommtauch alle vier Wochen mehren theils ordentlich wvder»
Es sey dann daß ein Weibs-Bild nun von ei-nem Mann geschwängert worden/sd ist alsdanndas selbtycBlut dasr<bic«t«mwelchesderföSarten Frucht Nahrung zu führet daß es»vach/en / und ein rechtschaffener Mensch daraußwerden kan.
Wann dann eine so MeFrucht/ durch ein sol,6,es Blut seine Nahrung habe» muß/ muß es si-cher nicht ungesund seyn/ sönsten würde kein ei,Niger gesunder Mensch können gebohren werden.Vndwie «olee auch die tNueter selbsten /bey jö ungesundem Blut/gesund und leben-dig bleiben.
Es ist dannenhero ein solches Blut / welches beyeiner Kind-Betterin fortgehet/eben das jenige/wor-durch vorhin das Kind seine Nahrung erhalten/ daes noch in Mutter-Leib war / und von diesem Blutist nichtnurdasKind/ sondern auch die sogenanteNach-Geburrerwachfenulidgroß worden/ dadasBlut sich diese v»tä selbsten zugericht / und sie an dit,Adern in der Mutter angehefftet/ daß dem Kind sei-ne Nahrung dardurch zugesühret würde.
Also hengen die Adern und der Nach-geburt / anden Adern der Gebähr-Mue«'»er an; So / p^ß wann d«ese bey derGebuttvoaeinander reissen / kan nichtgndnsfolgen/ alsdaß
durch