der Rlttd-Betterinnen. ixz
böß/gifftig oder ungesund nennen/ e6 seydann daßdie gantze m-lk des Bluts bey einer solchen Frauenungesund wäre/und dieses würde man auch gar baldauß e«ner solchen Person/übelen äisxoiirion abneh-men.
Mitfahren aber weiter fortundbettachteaV.
Was es für eine Beschaffenheit habemit demDurchbruch/wann c: diefttsche Kind-Bettertn ergreifft.
HlsLler Durchbruch/ er rühre auch her/ wo er^ib-wolle / wann er ein Kind-Betterinin dener-fken TagenthrerZTliederkunf^eigreiffet/istihmnichrzutrauen / und bringe eine solcheFrau offc in Lebens-Gefahr/weilen derNach»fiußdardurch zurückgehalten wird.
Und tn dem man den Durchbruch stillen will /stillet man zugleich den Nachfluß/will man aber als,dann dich» wider befördern/bringt mandenDurch»bruch widerzuwegen / so daß man gleichsam nichtweiß/wo man sich hinwenden soll.
Doch hatmanauffzwey Umbstande zu reKecti-ren/ob bey dem Durchbruch ein htlzlg Fieber/eye / und ob die Rind-Vetter Reinigungnoch wohl gehe/oder ob sie bereits wohl geflossen/und sich nun zu stecken angefangen.
Wann dann diese Reinigung oder Nachfluß desBluts/seinen ordentlichen Gang hat / auch bey deräiarrl,X» , muß man diese durch Schweiß-treibende und zusammenziehende Le-osrckca zu
stillen