!9-> Von den Rrauc?helten
ner jeden wird es schwerlich mit guten lucce; könnenxr^icirct werden/ und bleibt man sicherer beyde,nenobenbenahmten oräinairen guten erwärmendenUNd allem co-Zulozu Wider seyenden mcäicamcn-len.
Weilen wir hier abermahlen der Mater» vonderKind-Bettertn Reluigung oderZTlach-fiuß/ bey den Xjeciicl5i.ocki» genant/ gedcnckkn/wollen wir in der Körtze betrachten / wasdtesesfür ein Blue jeye/und woher es seinen Ursprunghabe.
Unsere Vorfahren stunden in der «Linbil-dung/daß dlefesBlutso wohl / als auchdaSje,nige welches soniren Monatlich / bey nicht schwan-geren Weibs-Bildern/pflegerfortzufliessen/etnerbchen AtMlHen Art jeye « So daß auch dasfe«nige/welches solche Leute anrühren/verderben müsse;Dannenhero auch noch auff diese Stund ^ fast nie«mandgetrauet/ein Weibs-Bild/ wann sie ihre mo-natliche Reinigung hat / üder solche Dinge zuschi,cken/welche leicht verderben können.
Allein es find a!ee Phantasten/ welcke«»ihren Ursprung herfuh-ren : Dann nachdem die heutige cxcrckien / i»»der anThamic uns ein besseres unterwiesen / so findenwir daß ein solches Blut / welches alle Monatfortgehet / odcr b-y einer Klnd-Betterin Nieder-kunfft durchreiset/ ebensoAut/eyeals dasjettt-Ae/welchos zurück bleibet. Der Allerhöchstehat das Weibliche Geschlechtzum Kinderzeuaen er«schaffen/und diesem nach/die darzu gehörige Instru-menten gegeben.
Wa in nun ein Wcibs-Bild zu ihren aeköriqenJahre» gelanget / da sie tüchtig wiroKmder zu be-
kvtw