derRind-Betterinnen. 185
Und so mangleich nacl, derNiederkunft/derKind,Betterin/alie Morgen/etliche Tage nacheinan,der eme Aure warmeBrvhe zu ttinckcn gibt/mitZunniee und Safft an / hat man auch ein gutes
Präservativ.
Wem bessere Dinge belieben / und sie zu bekom-men sind; Den werden folgende Dinge nicht las-sen.
Lt. V cinsmomi
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Kl8. äemr 8.Wasser Wider die Schmertzen/zuZeiten ein odcrandernl'össelvoll zugeben.
Ohnangesehcn nunallejetzt besagteDinge ieder«zeit bep den meisten erwünschten etkcA thun,so fin-den fick doch Rind-Betterin/ welchenemkalrerTrunckN?asier bester bekommen/alsdergleichen erwärmende Aryneyen.
Es kan seyn daß dardurch die 8xi»rus . welchedurch die siarcke Arbeit/ zu hesttiger Bewegung ge«bracht worden / einigermassen conccmrin worden/UNd die xsrrezmcmbranolszmcriLccircurnjzccntiüpsrtium .zu cxrcnciiren aufgehöret/oder da sie gleich«fttM in prima kerba gtstellkt W0rde/solchecxrcniionnichtveluriachenkönncn.Wiedann ich selbsten die«ses rcmcciium aclliilziren sehen/ da man einen kalte»trunck Wasser der Kind-Bettcrin zu trinckengege«be»/so bald sie des Kindes loß worde/zum wenigsteohne den geringsten widrigen e6cS;icb halte aberdarvor/ es müssen die Personen/ und auchdie Ursach/ wie auch die Zeit diesen Trunckzugeben/wohl beobachtet werden. Bey ei-ner