des Rinds.
K.eib zu liegen komme/ und so offt das Kind ge-wickelt wild / siehet die Hebamme oder Martfral,darnach. Da er unter der Hand verwelcket / undZuiLnddes sechsten oder siebenden Tags /gany vertrocknet abfallt. Man muß ihn a»der wahrender Zeit beyleibe nicht viel bewegen/ son-dern lassen / b»ßerjelbstenabfallt; Damiternichtgeschwere / oder wann er zu frühe solte abgerissenwerden/das Bluten bardurch erreget werde.
tLtmge stehen indemA?ahn/ wann mandem Rind die Lsabel-Schnur fein lang lie^^s/ und nicht sokurtzabschneiden thäte / bekäme einsolches Kind/wann es einKnäblein wäre/ fcin einelange Ruthe / und dem Madgen würde die Mutterdesto mehr zurückgezogen.
Allem es sind ungegrvndete Einbildun-gen Dann wir jehen das darumb der Nabel nichtlangerwird / ob manschen dieNabel-Schnur eineSpann lang/von desKindesBauchlein würde bin-den und abschneiden / und fällt jederzeit / nach demdas überflüssig gelassene Stück der Nabel-Schnurvertrocknet/kury vorm ^eib ab.
iLlNlge Hebammen vermeinen auch garvernnnfftig gethanzu haben/ wann sie dasBlut in der Lsabel - Gcknur gegen dem^md zustreichen/ aber weilen solches eingeprestsBlut, in dem Stück der Nabel-Schnur so vormkeib abgeschnitten / nun nicht mehr circulire, soge-rinnekes/und verursachet böseZufalle/ ^?chmertzenund Entzündung.
Wann nun die Nabel-Schnur gehöriger Massen .abgelöset und verbunden: Muß sie es von demunreinen Wesen / womit das Rind offcers
Vberden Zansen^lb über50Zett!A / tA»-
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