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Welt gebracht/hat man so wohl acht zu haben auffdas Kind/alsdie Mutter.
Das allererste tst/daß man dasRind vonferner Nack-Geburt ablose / dieses muß a-bcr nicht eher geschehen / biß diol^ach-Ge-burtvonderRlnd-Betterin kommen eS seydann/ daß sich diese zu lang verweilen/und nichtsobald dem Kind nachkommen wolte.
So bald aber das Kind samt seiner Nach -Gc-burr glücklich zur Weltkommcn/mmbt dieHcbam,me allcszusammen in ein warmes Tuch/tragts zumFeuer ode^ warmen Ofen/ nlmmceineuvler o-der fünfffach zusammen gelegten starcfenLaden / densiezuvormBereitschaffthalt/ undumbinddamir / dieZTkabel-Scknur/ einensolllanAvondesÄindesZSäucklein/machteinen doppelten Knopff/ und befestiget es so gut siekan/ und sckneidet alsdann nock einen Aoll^angvondem Geband/ die lsabel-Schnurab/mit einem Schergen / so daß in allem zweyAoll von derNabel-Schnur gelassen werden.
Das Binden verhütet daß das Blut / durch dieAdern derNabel-Scknur nicht zurück treibe / unddas Kind des Bluts beraubet / sterben müsse/ manwußderokalben wann es gebunden / sehen / ob eshalt; Änderst möste man es fester binden/ dock sodaß man die Nabel-Schnur / mit demFaden nicht durchschneidet.
Diesen abgelösten Nabel umbwickelt alsdann dieHebamme mir doppeltenTüchlein inRosen-Gel/oderfriscber Bueter bestricken/ und bind ihndem Kindlkin/mitkiner Binden/ ein Töchleinun-temeleqt auss das teiblein / damit das abge-lchnittene ZTxäbelgen nicht bloß aujfdem
Leib