»s» Von Verpflegung
schleunige Hülffleljicn/dasBlutstiüen/und sie vomSterbe» retten möge.
Einige Gebähiende sind auch wobt so Unglück»lich / daß sie ihr Gebühren m.tconvuliwen Bewe-gungen ansangen/und manchmal wohl viele Stun»deundTage mitgequäletweidkn;Daistkeln besserMittel / als daß man/öickenWerbern /bald dteGeburts-Gchmeryen an/eyen wol-!len/zur Ader lasse ausfdemArm/ und ver--fchiedene star cfe Llystir beibringe / umt>die Wehen zu befördein/ und dem Kind desto bal,der foitzuhelffen / als woran der Mutter unddesKmdeöi!eben hanget.
BaöXIII.Sap.
Von Verpflegung der Kind-Bette-r»n.
9^Mdem dann endlich ein amiesWeibs-Bild/^ ^nicht nur wahrender Schwangerschaffl vielUngemach erduittn niüssen / sondern auchnsch über das deren Endjchafft mit vieler Gefahrund Marter überstanden / hat man endlich dahinzu trachten / wie und welcher gestalten manfie nachdem Verpflegen und warten solle/daßsie vor writtrerGefahr/wahrendem Kiud-Btttsicher seyen.
Da wir dann zu beobachten- '
i.Was